Projektübersicht

roomfair

Roomfair basiert auf einem einfachen Gedanken, der der neuzeitlichen mobilen Welt entspricht:
Jederzeit und an jedem Ort einfach und schnell ein geeignetes Hotelzimmer zu finden.

Mit jedem beliebigen Smartphone wird durch die roomfair-App auf vorselektierte Hotelzimmer zugegriffen. Der Nutzer erhält übersichtliche Ergebnisse, die vorher nach Preis und Leistung definiert wurden.
Extras, wie Frühstück, Parkplätze und kostenfreies W-Lan sind Bestandteil der Selektion und werden vor Listung als roomfair-Zimmer vereinbart. Jedes angeschlossene Hotel kann max. 1 Hotelzimmer als roomfair-Zimmer anmelden. Dadurch stellen wir sicher, dass das Verhältnis zwischen vergünstigter Zimmerrate und möglichem Restaurantumsatz ausgeglichen ist.

Alle roomfair Vorschläge basieren auf einem einfachen Prinzip:

  • max. 3 Hotel-Vorschläge in direkter Ziel- oder Standortnähe
  • max. 1 Hotelzimmer pro angeschlossenem Hotel
  • alle Zimmer in gleicher verlässlich guter Qualität
  • gleicher Preis, gleiche Leistung, bundesweit

Um von der ersten Idee zum Konzept zu gelangen, nahm roomfair Gründer Bernhard Albers-Wende die Unterstützung von Beloch & Franzbach in Anspruch. Gemeinsam mit Bernhard Albers-Wende wurde ein Fragenkatalog zum roomfair Konzept erarbeitet, mit dem Ziel die Hoteliers in Deutschland direkt nach ihrer Meinung zu fragen.

Die Bedarfsanalyse:

Insgesamt wurden deutschlandweit 1.500 Hotels angeschrieben und zur Teilnahme an der Online Befragung aufgerufen. Insgesamt 81 Personen aus der jeweiligen Hotelleitung haben sich beteiligt und somit aktiv am roomfair Konzept mitgearbeitet.
"Die Ergebnisse der Befragung haben direkt die ersten Anmeldungen mit sich gebracht. Außerdem konnten wichtige Erkenntnisse für die richtigen Marketingbotschaften gewonnen werden.", so Bernhard Albers-Wende.
Die Bedarfsanalyse war ein voller Erfolg und das Team von Beloch & Franzbach freut sich auf die weitere, spannende Zusammenarbeit.

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